Eimsbütteler werden in Thailand Weltmeister!

Schnell, athletisch, spektakulär: Sepak Takraw ist in Südostasien weit verbreitet - das deutsche Nationalteam gewann in der Amateurklasse den Titel. (Foto: pr)

Sportler von Grün-Weiß Eimsbüttel gewinnen Titel im Sepak Takraw

Sie spielen eine asiatische Ballsportart, die hierzulande kaum jemand kennt. Fünf Aktive von Grün-Weiß Eimsbüttel wurden in Thailand Weltmeister im Sepak Takraw – das Elbe Wochenblatt beantwortet die wichtigs-ten Fragen.

Was ist das für eine Sportart?
Sepak Takraw ist eine Mischung aus verschiedenen Ballsportarten. Im Prinzip werden Techniken aus Fußball und Volleyball kombiniert, das Spiel wird auf einem Badmintonfeld ausgetragen. Ein Kunststoffball muss mit dem Fuß über ein Netz ins gegnerische Feld gespielt werden, auch die Abwehr wird mit den Füßen ausgeführt. Lediglich zur Angabe wird der Ball mit der Hand hochgeworfen. Sieht athletisch und spektakulär aus. In Südostasien – vor allem in Thailand und Malaysia – ist Sepak Takraw weit verbreitet.

Ist das ein Einzel- oder Mannschaftssport?

Mannschaftssportart: Zweier- und Dreier-Teams treten gegeneinander an. Bei der Weltmeis-terschaft in Thailand spielte das deutsche Nationalteam in drei Wettkämpfen: Im Doppel, im Regu (drei gegen drei) und im Team Event (drei Dreierteams gegen drei Dreierteams). Erfolgreich war die Auswahl im Team Event: Die Sportler aus Hamburg, Elmshorn und Berlin besiegten die Gegner aus Sri Lanka, Bangladesch und Pakistan. Sie wurden Weltmeister in der Amateurklasse!

Wer war aus Eimsbüttel dabei?
In der noch recht neuen Sparte bei Grün-Weiß Eimsbüttel spielen die frisch gebackenen Weltmeister Amran Salleh, Christian Rieck, Sebastian Schürmann, Sven Schlüter und Trung Tran.
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