Wasser wird härter – und vielleicht trüb

Vorübergehend sprudelt das Wasser vielleicht nicht ganz so druckvoll und klar aus dem Hahn. Foto: pr

Arbeiten am Leitungsnetz: Ab Dienstag, 4. Oktober, kann der Druck schwanken

Immer mal die Richtung ändern: Das machen jetzt auch die Hamburger Wasserwerke. Am Leitungsnetz, das Eimsbüttel, Altona und Ottensen mit Trinkwasser versorgt, wird ab kommender Woche gearbeitet. Deshalb speist der städtische Versorger Wasser aus anderen Brunnen ein und ändert die Fließrichtung.
Für den Verbraucher machen sich diese Änderungen ab Dienstag, 4. Oktober, voraussichtlich mit trübem Wasser und schwankendem Druck in der Leitung bemerkbar. Die Wasserwerke versichern aber, dass mögliche Trübungen gesundheitlich unbedenklich sind. Nur beim Verbrauch für gewerbliche Zwecke und beim Wäschewaschen ist Vorsicht geboten. Der Härtebereich des Wassers verschiebt sich zudem von bisher weich (1) bis mittel (2) auf mittel bis hart (3). Für Fragen sind Mitarbeiter von Hamburg Wasser unter 78 88 22 22 erreichbar.
Floss in Eimsbüttel und Umgebung bisher Wasser aus der Nordheide aus dem Hahn, so versorgt voraussichtlich für zwei Wochen das Hauptpumpwerk Rothenburgsort die Stadtteile Altona-Altstadt und -Nord, Eimsbüttel, Harvestehude, Ottensen und Rotherbaum.
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