Spielplätze in Eimsbüttel verschönert

Zwei Spielplätze wurden dank Spenden verschönert. Simon (4) und andere Kinder der Kita Bengel & Engel pflanzten zum Abschluss Blumen an der Sillemstraße ein. (Foto: pr)

Freiflächen an der Sillemstraße und der Apostelkirche wurden aufgemöbelt – dank Spenden

Einige Geräte auf den Spielplätzen Sillemstraße und
Apostelkirche waren in die Jahre gekommen – dank privater Spenden konnten neue angeschafft werden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was wurde wo gemacht?
An der Sillemstraße hat das Bezirksamt Eimsbüttel ein Karussell und das Wasserspiel erneuern lassen, zudem wurden Wege ausgebessert und ein Eingangstor installiert. Schließlich sind Sträucher gepflanzt worden. An der Apostelkirche ist ein neues Spielgerät zum Balancieren aufgestellt worden, auch hier wurden Wege neu gemacht. Ende dieser Woche soll alles fertig sein.

Was kostete das?
Insgesamt 20.000 Euro, die Überholung des Spielplatzes Sillemstraße schlug mit 11.000 Euro zu Buche, die Spielfläche Apostelkirche mit 9.000 Euro.

Wer zahlte das?
Die Stiftung des privaten Kindergartens Bengel & Engel stellte das Geld zur Verfügung – es sind Spenden von Eltern. Kinder der Kita nutzen die Spielplätze häufig – wie etliche andere Kita-Gruppen auch. Die Stiftung möchte mit ihrem Engagement Erlebnis- und Lernräume für Kinder in Eimsbüttel verbessern. Ein Weidenlabyrinth auf dem Spielplatz Sillemstraße pflanzten die Kinder selbst.

Hat der Bezirk kein Geld, um Spielplätze zu erneuern?
Doch, aber es reicht nicht immer aus. Privates Engagement ist daher willkommen. Am Grindelberg entstand zum Beispiel im Herbst 2013 ein neuer Bewegungsspielplatz – maßgeblich mit Spenden einer Firma. Von den insgesamt 200.000 Euro Baukosten übernahm der Spielgeräte-Hersteller 55 Prozent, das Bezirksamt 45 Prozent.
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