Schülerin sucht Zeitzeugen

Forscht über die Geschichte der ehemaligen Volksschule in der Schwenckestraße 98/100: Schülerin Helene Bergmann (10).
Hamburg: Ehemalige Volksschule Schwenckestraße |

Wer weiß etwas über die Volksschule in der Schwenckestraße 98/100 in der NS-Zeit?

Die ehemalige Volksschule in der Schwenckestraße 98/100 ist ein wuchtiges Gebäude. Helene Bergmann ist auf der Suche nach Zeitzeugen, die aus früheren Jahrzehnten erzählen können. Die Schülerin des Kaifu-Gymnasiums will mehr herausfinden über das Schulleben während des Nationalsozialismus, also über die Jahre zwischen 1933 und 1945.
Für einen Geschichtswettbewerb hat sich die Fünftklässlerin das Thema „Außenseiter in der Geschichte“ ausgesucht. Ihre Frage: „Wurden hier während der NS-Zeit Schüler ausgegrenzt?“ Nicht ganz so einfach, etwas herauszubekommen, denn dafür müssen Dokumente, Aufzeichnungen oder Zeitzeugenerinnerungen aus der Zeit vorliegen. Solche Quellen hat die Schülerin bisher nicht ausfindig machen können – trotz intensiver Recherche bei der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, in Büchern zur Stadtteilgeschichte oder im Internet.
Sie hofft nun, dass es vielleicht noch Zeitzeugen von damals gibt. Mögliche Gesprächspartner sind schätzungsweise zwischen 1927 und 1939 geboren worden.
Wer etwas weiß, kann schreiben: Helene Bergmann, Schwenckestraße 98, 20255 Hamburg, oder ruft an: 43 09 33 13.
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