Schräge Stadtführungstour durch Eimsbüttel

Im Dickicht der Städte gibts jede Menge Geschichten: Sven Amtsberg und Katrin Seddig erzählen ein paar über Eimsbüttel. Foto: pr
Hamburg: Auster Bar |

Sven Amtsberg und Katrin Seddig zeigen unbekannte Seiten des Viertels

Von Sören Reilo, Eimsbüttel – Es war einmal der Eims, ein großer See mitten in Hamburg. Zugeschüttet Anfang des 20. Jahrhunderts. Der heute bekannte Stadtteil Eimsbüttel entstand darauf. Doch im sumpfigen Untergrund ist Leben, das sich immer wieder nach oben gräbt. Und nicht zufällig gibt es daher im Viertel so viele halbnackte Meerjungfrauen, die vor allem nachts unterwegs sind.
Sven Amtsberg und Katrin Seddig erzählen keine Märchen. Aber ziemlich fantastisch sind ihre Gedankengänge schon, die sie zu den Stadtteilen Hamburgs entwickeln. Am Donnerstag, 20. Oktober, ist Eimsbüttel dran im Rahmen ihres Stadtführungs-Entertainments. „Die Wahrheit“ heißen ihre schrägen Touren stets. Wer erfahren will, was es damit auf sich hat, kommt um 20 Uhr zur Auster-Bar, Henriettenweg 1. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Der Bezirk Eimsbüttel fördert die Reihe.
Dann wird auch das Geheimnis des Satzes „Niemand hat die Absicht, ein Viertel zu bauen“ gelüftet. Und: Die Teilnehmer sollen einen kleinen Eimer Wasser mitbringen. Für was auch immer...
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