Rückkehr in die Bismarckstraße

September 2016: „Wir sind der wieder da!“ steht auf der Fassade. Das Haus ist frisch saniert, die Mieter können zurückkehren. (Foto: pr)

Nach Feuer und Sanierung: Bewohner der Häuser 57 bis 61 sind wieder da

„Wir sind wieder da!“ stand in großen Lettern auf der Fassade der Häuser in der Bismarckstraße 57 bis 61. Die Mieter, die wegen eines Feuers vor 18 Monaten ihre Wohnungen verloren, kehrten zurück.
November 2014: Das Dachgeschoss fing bei Bauarbeiten Feuer. Über Stunden wüteten die Flammen, hüllten Hoheluft und Eimsbüttel in Rauchschwaden. Alle Bewohner kamen rechtzeitig raus aus ihren Wohnungen. Als das Feuer aus war, zeigte sich das ganze Ausmaß der Katastrophe: Von den Massen an Löschwasser war das ganze Haus feucht geworden. Unbewohnbar – auf lange Zeit. Etwa 18 Monate sanierte die Baugenossenschaft dhu Wohnung um Wohnung, Etage um Etage.
Vorigen Sonnabend feierten die Bewohner ihre Rückkehr mit einem kleinen Fest in der Eichenstraße. „Durch das Feuer ist unsere Hausgemeinschaft noch enger zusammengewachsen und so hatten wir beschlossen, die Rückkehr gemeinsam zu feiern“, sagt Bewohner Thomas Richters. Von 32 Mietparteien, also 72 betroffenen Mietern seien 70 zurückgekommen.
Zum Fest kamen auch viele Nachbarn aus der Bismarckstraße und der Eichenstraße, die 18 Monate lang ein Haus ohne Beleuchtung und eine große Baustelle vor Augen hatten. „Schön, dass ihr wieder hier seid“ – das sagten viele aus der Nachbarschaft.
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