Platz für 60 Busse mehr!

Von Langenfelde bis auf den Mond: So erklärt die Hochbahn in einer Infografik den neuen Betriebshof an der Warnstedtstraße. (Foto: Hochbahn)

Zahlen und Fakten zum neuen Busbetriebshof an der Warnstedtstraße

Mehr Platz für zusätzliche Busse gibt es nun auf dem neu gebauten Betriebshof an der Warnstedtstraße. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was wurde gemacht?
An der Kieler Straße/Ecke Warnstedtstraße hat die Hochbahn seit Frühjahr 2012 den alten Betriebshof abgerissen und Stück für Stück neu gebaut. Investitionen: insgesamt 37 Millionen Euro.

Warum der Neubau?
Die Hochbahn erneuerte den Betriebshof, da immer mehr lange oder Gelenkbusse eingesetzt werden – diese brauchen mehr Platz in der Werkstatt und beim Parken auf dem Gelände. Die Hochbahn will ihre Kapazitäten angesichts steigender Fahrgastzahlen erweitern.
Zudem mussten neue Werkstätten her, um die modernen Hybridbusse, die mit einer Kombination aus Diesel- und Batterieantrieb fahren, warten zu können.

Was war da vorher?

Einen Betriebshof gibt es an der Warnstedtstraße seit 1922: Damals wurde das Gelände für die Wartung und Reparatur von Straßenbahnen hergerichtet. 1960 wurde umgerüstet auf Busse, aus dieser Zeit stammten die alten Gebäude, die weichen mussten.

Was bringt der Neubau?
Platz für 60 zusätzliche Busse (nun 200 statt zuvor 140), mehr Komfort für die Mitarbeiter, mehr Schutz für die Fahrzeugflotte, weil nicht mehr alle Busse im Freien stehen müssen. Die Werkstätten sind modern und großzügig ausgestattet. Für neue Technologien wie den Wasserstoffantrieb sind die Tankbuchten bereits vorbereitet.
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