Osterstraße: Nanu, wird schon der Fahrstuhl gebaut?

Abgesperrt: Rund um den Fanny-Mendelssohn-Platz stehen Barrieren. Gasversorger Eon verlegt Rohre, damit in ein paar Monaten der Bau des Fahrstuhls beginnen kann. Baustelle wird der Platz in den nächsten Wochen bleiben – auch andere Firmen müssen ran.

Was hinter den Arbeiten am Fanny-Mendelssohn-Platz in Eimsbüttel steckt

Manchmal gehts doch schneller als gedacht: Am Fanny-Mendelssohn-Platz wird bereits gebuddelt. Rot-weiße Barrieren ziehen sich rund um die Ecke Osterstraße/Heußweg. Fußgänger und Radfahrer müssen sich über Umwege entlangschlängeln.
Beginnt jetzt schon der Bau des Fahrstuhls für die U-Bahn-Station? Nein. Aber die momentane Baustelle ist ein Vorbote davon. Der Gasversorger Eon verlegt gerade Leitungen, die beim Bau des Fahrstuhls im Weg sind. Sie sollen für mehrere Monate an anderer Stelle verlaufen. Bis Anfang Mai will der Bautrupp damit fertig sein. Schließlich steht dann ja bald das Osterstraßenfest an.
Für den Fahrstuhlbau selbst gibt es laut Hochbahn grundsätzlich grünes Licht, derzeit stehen aber noch einige Genehmigungen aus. Beginn soll wie bisher vorgesehen im Sommer sein. Einwände aus der Bezirkspolitik und vom Quartier Osterstraße, den Bau zu verschieben, laufen damit offenbar ins Leere.
Die Hochbahn plant zwei Fahrstühle, einen neben dem U-Bahn-Ausgang zum Heußweg (auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz), einen auf der anderen Straßenseite in Richtung Unnapark.
Da noch weitere Firmen an den Platz ran müssen, ehe die Hochbahn loslegt, ist der Fanny-Mendelssohn-Platz in den nächsten Wochen vermutlich Dauer-Baustelle.
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