Nun doch, Schlammwüste am Isebekkanal wird trockengelegt

Schlammwüste am Isebekkanal
Hamburg: Fußweg am Isebekkanal | Kaiser-Friedrich-Ufer wird für 800.000 Euro neu gestaltet

Schön, dass das Bezirksamt Eimsbüttel es nach ca. 15 Jahren hinbekommt, die Schlammwüste am Isebekkanal trockenzulegen. Man stelle sich vor, eine Fahrbahn wäre vergleichbar verottet gewesen.
Das Bäume gefällt werden müssen, wie immer vom Bezirksamt behauptet, um einen Sandweg zu sanieren scheint wohl vorgeschoben, da es ja nun auch ohne geht. Das eine Behörde dafür den BUND und eine Initiative benötigt, sagt einiges über sie aus.
Warum nicht auf dem anderen Ende des Weges an der Hoheluftbrücke begonnen wird, um nicht im Sommer mit den Badegästen am Kaifiu Freibad zu kollidieren, erschließt sich nicht. So laufen die Fußgänger weiter unnötig im Matsch oder auf dem Radweg.
Hoffentlich wird die Hecke, die am Platz der Bücherverbrennung gepflanzt werden soll, so gestaltet, dass auch die dort widerrechtlich freilaufenden Hunde vom Radweg ferngehalten werden und nicht nur die Kinder.

Kai Dirksen, Eimsbüttel
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