Kleiner Rüssel auf großer Tour

Wer kann diesem Anblick schon widerstehen? Tapir-Baby Parima ist die Neue bei Hagenbeck. (Foto: Toni Gunner)

Gestatten, Parima: Putziger Nachwuchs bei Hagenbecks Tapiren

Kleiner Rüssel, lustige Ohren, helle Streifen auf dem Fell:Das ist Parima, der Nachwuchs unter Hagenbecks Tapiren. Drei Wochen ist die Kleine jetzt alt, vorige Woche stand der erste Ausflug ins neue Freigehege mit Papa Xingo und Mama Carmina an. Flink trabte und galoppierte das kleine Mädchen herum, schnupperte neugierig mal an diesem Busch, leckte mal an jenem Grasbüschel.
Tapire sehen zwar ein biss-chen aus wie Schweine, ihre nächsten Verwandten sind aber Pferde und Nashörner. Markenzeichen: Nase und Oberlippe sind zu einem kleinen Rüssel verwachsen. Damit können sie prima nach Futter schnuppern und in der Erde wühlen. Da Tapire meist nachts unterwegs sind, orientieren sie sich auch mit ihrem Mini-Rüssel. Anders als manch garstige Artgenossen sind die Flachlandtapire von Hagenbeck recht zutraulich. Sie lassen sich von den Pflegern sogar gern kraulen.
Mit Parima ist Reviertierpfleger Thomas Günther sehr zufrieden: „Sie ist äußerst wach, kein bisschen scheu und nimmt alles schnell auf.“
Während die Kleine im Gelände umherstreifte, hatte auch Papa Xingo viel zu tun:Er
musste das neue Gehege erst einmal ausgiebig markieren. Damit jeder gleich riecht, wel
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