Kampf um den Sportplatz – Kommentar

Alle Beteiligten sollten die Karten offen auf den Tisch legen

Diese Pläne haben so viel Staub aufgewirbelt wie die Kicker des FC Alsterbrüder auf ihrem wüsten Platz. Da wäre es mal an der Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen.
Es gibt kluge Vorschläge, die allen Spielern rund um den Gustav-Falke-Platz was bringen könnten. Den Sportlern, den Schulen, den Anwohnern. Ob das nun eine Tiefgarage sein muss, ist fraglich.
Aber es ist schon komisch, dass das Bezirksamt, das mögliche Pläne überhaupt auf den Tisch brachte, so lange zögerte, mit den Hauptbetroffenen zu reden. Dreht da einer was? Wird schon was eingetütet? Der Eindruck kann leicht entstehen.
Jetzt gibt es die Chance, am Runden Tisch mit allen Beteiligten offen zu reden. Es erwartet doch keiner den großen Plan hier und jetzt. Aber da Bürgerbeteiligung gerade das Zauberwort ist: Hier gibt es eine gute Gelegenheit dafür. Und es gibt gute Ideen von Bürgern für den „Sozialraum Gustav-Falke-Straße“.
Das Ding kann Verwaltung und Politik sonst schnell auch um die Ohren fliegen.
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