Jazz und Revolution

Das Trio Attika eröffnet die neue Reihe „Jazz und Revolution“ im Centro Sociale. (Foto: pr)

Revolutionärer Jazz oder jazzige Revolution?
An jedem ersten Freitag im Monat im Centro Soziale.

Von Sabine Langer.
Große Freude beim Verein JazzLife e.V.. Mit ihren Ideen gewannen die engagierten Musikliebhaber den Spielstättenprogrammpreises Jazz, Rock und Pop 2014. Monika Grütters, Ministerin für Kultur und Medien, kam eigens aus Berlin nach Hamburg, um die herausragenden Livemusikprogramme zu loben.
Mit dem Preisgeld organisiert der Verein jetzt im Centro Sociale, Sternstraße 2, eine neue Jazzserie. Unter dem Motto „Jazz und Revolution“ haben von August bis Dezember an jedem ersten Freitag im Monat junge Künstler die Chance, sich zu präsentieren. „Wir wollen innovative, zeitgenössische und avantgardistische Jazzmusik fördern“, erklärt Vorstandsmitglied Vitus Saurin.
Den Anfang macht am Freitag, 7. August, um 20 Uhr das Trio Attika. Am Syntheziser steht Liz Kosack, das Saxophon spielt Luise Volkmann und an den Drums sitzt Thilo Weber. Die drei Musiker bezeichnen sich selber als „Post-Experimentelle-Punk-Jazz Band“. Der Eintritt ist frei, Spenden sind sehr erwünscht.
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