Hommage an Bach

Orgelmusik aus fünf Jahrhunderten ertönt beim „XIII. Internationalen Eimsbütteler Orgelsommer 2015“ vom 18. Juli bis zum 22. August in der Christus-kirche Eimsbüttel. (Foto: pr)
Hamburg: Christuskirche Eimsbüttel |

Eimsbütteler Orgelsommer: Konzerte in der Christuskirche

René Dan, Eimsbüttel
Eine Hommage an Johann Sebastian Bach (1685-1750): Beim Eimsbütteler Orgelsommer steht der Komponist im Mittelpunkt. Sechs Orgelkonzerte gibt es in den Ferienwochen. Eine Übersicht.
Den Reigen eröffnet das Hamburger „Duo Friedemann“ am 18. Juli: Friedemann Boltes (Trompete) und Friedemann Kannengießer (Orgel) interpretieren unter anderem Peter Tschaikowskis „Chanson Napolitaine“ und Fernand Halphens „Andante Religioso“.
Ihnen folgt am 25. Juli Constanze Kowalskí an der Orgel. Die Hamburgerin intoniert Bach und Edward Elgar, aber auch den Avantgardisten John Patrick Thomas.
Dorothee Raschwitz aus Norwegen spielt am 1. August an der Orgel Robert Coates’ Variationen zu „Morning has Broken“ ebenso wie Carl Philipp Emanuel Bachs 4. Orgelsonate in a-Moll.
Der Organist Martin Setchell aus Neuseeland präsentiert am 8. August ein Repertoire, das Tylman Susato und seinen Mohrentanz ebenso umfasst wie das „Celebratio“ des 71-jährigen Karl Jenkins.
Der Pole Jakub Stefek wiederum spielt am 15. August gleich fünf Werke Bachs, darunter „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“.
Den Abschluss der Reihe mit sieben Musikern aus vier Ländern bildet Friedemann Kannengießers Konzert am 22. August. Er spannt einen Bogen, der von Samuel Scheidt über
Dietrich Buxtehude bis zu Lean Langlais reicht.

Eimsbütteler Orgelsommer in der Christuskirche Eimsbüttel, Bei der Christuskirche
Sonnabends, 18. Juli bis 22. August, jeweils um 12 Uhr
Eintritt: frei
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