Hoheluftbrücke: Fahrstuhl ab 2018

Am Ende des Bahnsteigs hin zum Grindelberg soll der Lift installiert werden.

U-Bahn-Station wird mit einem Lift ausgestattet

Alle Eimsbütteler Haltestellen der U-Bahn-Linie 2 sind mittlerweile mit einem Lift ausgestattet worden, in Lokstedt und Niendorf sollen es an zwei weiteren Haltestellen bald soweit sein. Bei der U 3 gibt es noch Lücken: An der Sternschanze und an der Hoheluftbrücke fehlt bisher ein Fahrstuhl. Nun hat die Hochbahn zumindest für eine Station Pläne.
Voraussichtlich 2017 soll an der Hoheluftbrücke mit dem Bau begonnen werden. Der Lift wird am Ende des Bahnsteigs hin zur Straße Grindelberg installiert, der Schacht soll in etwa dort, wo der Blumenladen mal war, auf Straßenhöhe enden. Die Hochbahn hat die stark genutzte Haltestelle in Eimsbüttel lange nicht angefasst, weil es dort ziemlich eng ist. Nun haben die Planer offenbar doch eine Lösung gefunden. Klappt alles, sollen Rollstuhlfahrer, Senioren mit Gehwagen oder Eltern mit Kinderwagen ab 2018 einfach zu den Gleisen kommen.
Ob an der Sternschanze ein Lift gebaut werden kann, ist offen. Das Problem: Dort ist noch weniger Platz als an der Hoheluftbrücke, zudem verlaufen die Gleise dort in einer leichten Kurve.

Fakten Hoheluftbrücke
Linie: U3
Baujahr: 1912
Modernisierung: 1981
Nutzung: etwa 19.300 Fahrgäste täglich
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.