Handeln für den Isebek

Hamburg: Eimsbüttel |

Trockenlegung des Uferweges am Isebekkanal unabdingbar

Die Sumpflandschaft am Ufer des Isebekkanals muss ein Ende haben. Zwar sind der Verwaltung vorerst die Hände gebunden, weil ein Bürgerentscheid einen Eingriff zur Sanierung des beliebten Spazierweges und Joggerpfades, der sogar in dem Stadtportal „hamburg.de“ beworben wird, verwehrt. Doch damit wollen sich jetzt die Nutzer dieses Weges nicht mehr abfinden. Beide Seiten müssen sich bewegen. Das Bezirksamt darf nicht stur an seinen Planungen festhalten, die erheblich in den Baumbestand eingreifen, und die Bürgerinitiative, die den Bürgerentscheid herbeiführte, muss sich ebenfalls bewegen und nicht weiter der Devise „verhindern um jeden Preis“ folgen.
Aufruf!
Wer ebenfalls der Auffassung ist, dass sich etwas bewegen muss, und bereit ist, sich an einer Initiative zur „Rettung des Uferweges“ zu beteiligen, der möge sich bitte beim Verfasser schriftlich melden. Der nächste Schritt wäre, zu einem Brainstorming einzuladen, bei dem darüber diskutiert wird, wie weiter verfahren werden soll. Die Beteiligung an der konstituierenden Sitzung wird letztlich auch dafür maßgebend sein, ob es sich für den personellen Kern der Initiative, die sich bereits zu einem Vorgespräch getroffen hat, lohnt, die Initiative weiter voranzutreiben.
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