Hallo, ihr Baby-Bärchen!

Bis zur Inventur war der Nachwuchs von Kamtschatka-Bärin Mascha ein gut gehütetes Geheimnis von Hagenbecks Tierpark. Vergangene Woche konnten Besucher Irina, Iwan und Igor erstmals sehen. (Foto: Götz Berlik)

Hagenbeck: Neugeborene bei Inventur noch häufig scheu

René Dan, Stellingen – Es gibt 1.860 Tiere aus 210 Arten im Tierpark Hagenbeck: Da müssen Pfleger die Übersicht behalten. Zählen! Inventur! Vor allem neuen Tierparkbewohnern war die Prozedur jedoch nicht ganz geheuer.
Kamelfohlen Saida suchte Schutz bei Mutter Natascha. Doch dank Leckereien gelang es Tierpfleger Benjamin Krüger schließlich, Saidas Höckerhöhe von 1,17 Metern zu erfassen – damit ist die vor zwei Wochen Geborene um zwei Zentimeter gewachsen. In drei Jahren hat sie ihre endgültige Höckerhöhe von rund zwei Metern erreicht.
Kängurumädchen Josey wiederum wird seit sechs Wochen von Tierpfleger Thomas Feierabend aufgezogen, nachdem ihre Mutter sie nicht mehr annahm. Auch dank Fläschchen-Experiment wiegt das kleine Rote Riesenkänguru 3.870 Gramm. Josey kann somit bald ganz in die Känguru-Gruppe hineinwachsen.
Noch auf die Mutter fixiert sind die drei Kleinen von Kamtschatka-Bärin Mascha – sie waren bislangt ein gut gehütetes Geheimnis des Tierparks. Bei der Inventur bekamen die Jungen und deren Schwesterchen, die vor drei Monaten zur Welt kamen, ihre Namen: Irina, Iwan und Igor.
Mutter Mascha brachte die scheuen Lütten jedoch schnell wieder in die Wurfhöhle. Besucher müssen sich noch gedulden
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