Geld fürs Grün – was wird gemacht?

Zum Rasenmähen im Unnapark reicht es offenbar noch, aber der Bezirk Eimsbüttel hat zur Pflege der Parks zu wenig Geld. Nun soll es 300.000 Euro aus einem Sanierungsfonds der Stadt geben.

Bezirk Eimsbüttel erhält 300.000 Euro zur Pflege von Parks

Hamburgs Parks sind teilweise recht ungepflegt. Es fehlen Geld und Personal, um das Grün ordentlich in Schuss zu halten. Die Bürgerschaft will den Mangel ein bisschen lindern: Aus einem Sanierungsfonds soll es einen Zuschuss für die Bezirke geben. Eimsbüttel erhält 300.000 Euro.
„Im Stadtteil Eimsbüttel haben wir die größte Bevölkerungsdichte Hamburgs und entsprechend sind auch die Grünwegeverbindungen und Parkanlagen einem hohen Nutzungsdruck ausgesetzt“, sagt die SPD-Umweltexpertin Monika Schaal. Das Geld soll für den Eimsbütteler Grünzug ausgegeben werden. Dieser Streifen aus Parks und kleinen Freiflächen zieht sich vom Weidenstieg an der Christuskirche bis hin zum Hellkamp bei der Apostelkirche. Mit Wehbers Park, Hamburg-Haus und Unnapark liegen stark genutzte Flächen und Zentren in dem Grünzug.
Was kann mit dem Geld gemacht werden? Reicht das fürs Rasenmähen oder ist auch mehr drin? „Die zur Verfügung gestellten 300.000 Euro sind für die Überarbeitung des gesamten Grünzugs nicht ausreichend“, sagt Aileen Röpcke vom Bezirksamt Eimsbüttel. Was wo gemacht wird, stehe bisher noch nicht fest.

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Es gibt Geld fürs Grün - aber wo soll was gemacht werden? Welche Ecken in Eimsbüttels Parks sehen besonders heruntergekommen aus?
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Betreff: Parks Eimsbüttel
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