Gefahrengebiet verkleinert – und aufgehoben!

Drei Kontrollzonen gibt es aktuell noch rund um Polizeikommissariate in Altona und St. Pauli. (Foto: Polizei)

Polizei beschränkte umstrittene Kontrollzone auf Umfeld von drei Kommissariaten

Sonderrechte nur noch nachts, kleinere Kontrollzonen: Die Polizei hat das umstrittene Gefahrengebiet verkleinert. Nun gelten das Umfeld der Davidwache (St. Pauli) sowie der Kommissariate Mörkenstraße (Altona) und Lerchenstraße (St. Pauli Nord) als Sonderzone – innerhalb des Gefahrengebiets können Polizeikräfte Menschen ohne konkreten Verdacht kontrollieren und Platzverbote erteilen. Dies soll nun nur noch zwischen 18 Uhr abends und sechs Uhr morgens möglich sein.
Das am 4. Januar großflächig eingerichtete Gefahrengebiet war eine Reaktion auf die Attacken auf Polizeibeamte vor allem rund um die Davidwache auf St. Pauli.
Die aktuellen Sonderzonen umfassen im wesentlichen den Kiez rund um die Reeperbahn, den südlichen Teil von Altona-Altstadt sowie Teile des Schanzenviertels und des nördlichen St. Pauli.

Aktueller Nachtrag: Am Montagnachmittag (13. Januar) wurden die drei Kontrollzonen von der Polizei aufgehoben.
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