Gedenkmonat: Seminare, Rundgänge, Vorträge

Mit einer Veranstaltungsreihe in Eimsbüttel wird an Opfer des Nationalsozialismus erinnert

Verfolgt, vertrieben, ermordet: Im nationalsozialistischen Deutschland wurden Juden, Kommunisten und Andersdenkende aus dem gesellschaftlichen Leben verdrängt. In Eimsbüttel gibt es nun zum zweiten Mal eine Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – die Übersicht für die kommende Woche.

– Donnerstag, 14. Mai, 11 bis 17 Uhr: Neofaschismus und Rechtspopulismus in Europa, Seminar im Hauptgebäude der Uni Hamburg, (ESA W).
– Sonnabend, 16. Mai, 15 Uhr: Zwangsarbeiterlager in der Lederstraße, Rundgang mit Anke Schulz. Treffpunkt: S-Bahnhof Stellingen, Eingangsbereich.
– Sonnabend, 16. Mai, 16 Uhr: Rundgang durch den Grindel mit Christine Harff. Treffpunkt: Dammtorbahnhof, Ausgang Theodor-Heuss-Platz. Eintritt frei.
– Montag, 18. Mai, 18 Uhr: Juden in Eimsbüttel, Rundgang mit Sandra Wachtel. Treffpunkt: U-Bahnhof Schlump, Eingangsbereich. Kosten: sieben Euro.
– Dienstag, 19. Mai, 19.30 Uhr: Überlebende deutsche Juden im Jahr 1945, Vortrag von Beate Meyer, Galerie Morgenland, Sillemstraße 79. Eintritt: drei Euro.
– Donnerstag, 21. Mai, 19 bis 21 Uhr: Hamburger Widerstand der Gruppe um Bernhard Bästlein, Franz Jacob und Robert Abshagen, Vortrag im Hauptgebäude der Uni Hamburg, Westflügel (ESA W). Eintritt: frei.

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