Gedenkmonat in Eimsbüttel: Aktuelle Termine

Lesung aus Büchern, die unter den Nazis verboten und verbrannt wurden: Am Donnerstag, 7. Mai, am Kaiser-Friedrich-Ufer.

Mit einer Veranstaltungsreihe wird an Opfer des Nationalsozialismus erinnert

Verfolgt, vertrieben, ermordet: Im nationalsozialistischen Deutschland wurden Juden, Kommunisten und Andersdenkende aus dem gesellschaftlichen Leben verdrängt. In Eimsbüttel gibt es nun zum zweiten Mal eine Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – die Übersicht für die kommende Woche.

– Sonnabend, 2. Mai, 15 Uhr: Antifaschistischer Stadtteilrundgang. Treffpunkt: U-Bahn-Station Lutterothstraße (Ausgang Lutterothstraße).
– Montag, 4. Mai, 14.30 Uhr: Ausstellung: Wo man Bücher verbrennt, Audimax, Von-Melle-Park 4.
– Montag, 4. Mai, 19 Uhr: Thalia Theater mobil: Das ist Esther, Israelitische Töchterschule, Karolinenstraße 35, Karten: 32 81 44 44.
– Dienstag, 5. Mai, 19.30 Uhr: „Die Ermittlung“, Buchvorstellung mit Torkel S. Wächter in der Galerie Morgenland, Sillemstraße 79. Eintritt: drei Euro.
– Mittwoch, 6. Mai, 15 Uhr: Züge in das Leben, Einweihung des Denkmals am Bahnhof Dammtor, Dag-Hammarskjöld-Platz.
– Donnerstag, 7. Mai, 11 bis 18 Uhr: Marathonlesung auf dem Platz der Bücherverbrennung, Kaiser-Friedrich-Ufer/ Ecke Heymannstraße.
– Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr: Michael Bergmannn liest aus „Weinhebers Koffer“, Buchladen in der Osterstraße 171. Eintritt: sechs Euro.

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