„Etwas Besseres konnte meinem Sohn nicht passieren“

Susanne Langer ist überglücklich, dass ihr Sohn Michel (7) an der Schule Rellinger Straße so gut aufgenommen wurde.

Inklusion an der Schule Rellinger Straße: Mutter Susanne Langer erzählt

"Ich bin glücklich, dass mein Sohn an der Schule Rellinger Straße so gut aufgenommen wurde. Michel hat ein leichtes Tourette-Syndrom, ab und zu hat er Ticks. Dann kann er zum Beispiel manche Bewegungen seines Körpers für Sekunden nicht kontrollieren.
Ursprünglich wurde uns für Michel eine spezielle Förderschule vorgeschlagen. Aber in solch einer Schule würde mein Sohn wahrscheinlich untergehen. Er ist sehr sensibel, ein freundlicher Charakter.
An der Schule Rellinger Straße ist Michel gut angekommen. Hier wurde er nicht schief angeguckt, es war kein Problem, dass Michel halt ein bisschen anders ist. Es fällt eigentlich nicht auf, dass er behindert ist.
Jetzt wurde eine leichte Lernbehinderung festgestellt. An einer anderen Schule hätte Michel wohl eine Klasse wiederholen müssen. Aber hier kann er in seinem gewohnten Umfeld bleiben, da es an der Rellinger Straße jahrgangsübergreifende Lerngruppen gibt.
Es hat für uns bisher nur Vorteile, an dieser Schule zu sein. Etwas Besseres konnte meinem Sohn nicht passieren.“
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