Es brodelt in den Kesseln

Im Labor: Studenten der TU Harburg zeigen ihr selbstgebrautes Bier. Foto: Roman Jupitz (TU Harburg
Hamburg: Ratsherrn Braumanufaktur |

Wettbewerb: „Campusperle“-Studenten der TU Harburg brauen Bier.

Die Kessel brodeln wieder: „Campusperle", die Braugemeinschaft von Studenten der TU Harburg, hat zum Brauwettbewerb eingeladen. An diesem Wochenende, 1. und 2. September, treffen sich 14 studentische Teams aus Deutschland und Österreich, in der Ratsherrn Braumanufaktur, Lagerstraße 30, um die originellste und wohlschmeckendste Eigenkreation zu prämieren.
Ob improvisiert im Kochtopf oder professionell im eigenen Sudhaus gebraut, ob im Fass oder in der Plastikflasche präsentiert – beim Wettbewerb ist alles möglich und jede Zutat erlaubt, denn das Deutsche Reinheitsgebot ist bei diesem internationalen Wettbewerb außer Kraft gesetzt. Nur mindestens fünf Liter ihres Getränks müssen die Nachwuchsbrauer mitbringen. Bewertungskriterien sind Farbe, Geruch, Alkohol- und Kohlensäuregehalt sowie Schaumfestigkeit. Es gewinnt das Bier, das überzeugend präsentiert wurde, eine originelle Rezeptidee aufweist und natürlich auch gut schmeckt.
„Entstanden ist die Idee zum Wettbewerb 2009 in einer Bierlaune am Stammtisch," erzählt Lars Fischer, Chef und Kellermeister der „Campusperle". Die Rezeptur für ihr Pils, die von einer Studentengeneration zur nächsten weitergegeben wird, beherrscht die Braugemeinschaft nach neun Jahren Brauerfahrung aus dem Effeff. „Mittlerweile brauen wir nur noch experimentell und suchen schmackhafte Innovationen“, sagt der Maschinenbaustudent. „Es gibt so viel, was möglich ist, und da ist es mindestens genauso spannend zu sehen, was in den Kesseln der anderen Uni-Brauteams brodelt."
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