Eimsbüttels Neujahrsbaby ließ sich Zeit

Ava Lene erblickte am 1. Januar 2012 um 10.51 Uhr das Licht der Welt im Agaplesion Diakonie-Klinikum. Mutter Annika Fröhlich freut sich über die schnelle unkomplizierte Geburt. Foto: fh

Ava Lene kam um 10.51 Uhr auf die Welt

Von Frauke Heiderhoff, Eimsbüttel – Das Mädchen mit den vielen dunklen Haaren ist winzig und hat doch schon seinen eigenen Kopf: Ava Lene heißt das Eimsbüttler Neujahrsbaby, das am 1. Januar um 10.51 Uhr im Agaplesion Diakonie-Klinikum das Licht der Welt erblickte. Der kleine Wonneproppen ist 52 Zentimeter lang und 3.555 Gramm schwer.
Ava ist das zweite Kind von Annika Fröhlich (39). Da ihre Tochter ein „Sternengucker-Baby“ gewesen sei, habe sie „Angst gehabt, noch einen Kaiserschnitt über sich ergehen lassen zu müssen“. Doch dann verlief alles unkompliziert und schnell. Den Namen friesischer Herkunft haben die Eimsbüttler Eltern passend zum Namen der Schwester ausgesucht. Ida Smilla (5) freut sich genau wie sie über die kleine Ava und „hätte sie am liebsten gleich umgezogen und mit nach Hause genommen“.
Mit dem Termin sind die Grafikerin und der Journalist zufrieden. „Zukünftig haben wir nach der Silvesterparty eben nicht mehr den Neujahrstag zum Entspannen“, so Vater Matthias Wendt. Den 1. Januar werden sie die nächs-ten Jahre im Kreise der Familie feiern.
Weniger zufrieden wären die beiden mit dem Heiligen Abend als Geburtstermin gewesen. Hintergrund: Pünktlich am 24. Dezember recherchierten Mutter Annika und Vater Matthias nach Namens-schwestern und stießen auf die amerikanische Hollywood-Schauspielerin Ava Gardner, die am Heiligen Abend zur Welt kam. „Wir werteten das als Zeichen und waren froh, als der Weihnachtsabend ohne Geburt überstanden war“, bilanzierte Wendt.
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