Demo gegen NSA, PRISM und Vorratsdatenspeicherung vor dem US-Konsulat in Hamburg

Ca. 350 Teilnehmer haben friedlich vor dem Hamburger US-Konsulat an der Aussenalster demonstriert. Gegen die umfassende Spähprogramme der Amerikaner und Briten protestiert.
Ca. 350 Teilnehmer haben Donnerstagabend friedlich vor dem Hamburger US-Konsulat an der Aussenalster demonstriert. Gegen die umfassenden Spähprogramme der Amerikaner (PRISM) und Briten (TEMPORA) als auch gegen die deutsche Bundesregierung, die von alledem kaum etwas gewusst haben will.

Auch ein klares Bekenntnis zur Solidarität mit Edward Snowden und eine Stärkung des Schutzes für Hinweisgeber (Whistleblower) war unübersehbar. Auch CDU, FDP und SPD wurden für die beschlossenen Gesetze zur „Bestandsdatenauskunft“ und die weiterhin geplante „Vorratsdatenspeicherung“ scharf kritisiert.

Aufgerufen hatte der Hamburger Rechtsanwalt Oliver Pragal. Unterstützt wurde der Aufruf durch die Piratenpartei Hamburg, Netzaktivisten und Bürgerrechtsgruppen.
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