Dauerbaustelle Hoheluftchaussee: Anlieger und Autofahrer brauchen langen Atem

Hamburg: Hoheluftchaussee | Was zur Zeit und auch noch für die nächsten Monate in der Hoheluftchaussee passiert, ist mehr als grenzwertig. Es gibt kaum einen Teilabschnitt, an dem nicht gebuddelt wird. Die Baumaßnahmen gehören zum Teil noch zum Busbeschleunigungsprgramm. Inzwischen wurden aber auch Sielarbeiten aufgenommen. Desweiteren sind Gehwegarbeiten in vollem Gange und nicht zuletzt haben an diversen Stellen Gebäudeabbrucharbeiten bzw. -neubauarbeiten begonnen. Die Leidtragenden dieses "Bauwahnsinns" sind die Autofahrer, die jetzt das Schlangenlinienfahren in der Hoheluftchaussee üben können und einmal mehr natürlich die Geschäftsanlieger. Das gilt besonders für die stadtauswärts auf der linken Seite zwischen Lehmweg und Schulweg ansässigen Geschäfte, die schon seit langem ein Schattendasein führten, wenn sie nicht aufgegeben mussten. Und jetzt müssen die arg gebeutelten Anlieger auch noch die laufenden Bauarbeiten hinnehmen, die ganz sicher an ihre Substanz gehen. Da macht man sich natürlich Sorgen, dass so alt eingesessene Läden wie Eisenwaren Harms, ein Kleinod, oder das Lampenfachgeschäft Hass erhalten bleiben.
Warum können Bauarbeiten nicht besser koordiniert und verträglicher gestaltet werden? Manche Standorte haben es ohnehin nicht so leicht. Da wäre es sicherlich angebracht bei Bauarbeiten die notwendige Voraussicht walten zu lassen, damit Nutznießer dieser Neugestaltungen auch noch diejenigen sind, die zuvor Präsenz gezeigt haben.
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