An der Grindelallee wird es eng

Die Hoheluftchaussee wird neu asphaltiert, ab Anfang Juni wird an der Grindelallee gebaut.

Umbau für schnellere Busse: Hoheluftchaussee fast fertig, Baustelle wandert weiter

Schwere Maschinen, ein Laster nach dem anderen, dampfender Asphalt: Derzeit wird an der Hoheluftchaussee eine neue Straßendecke aufgebracht, bald ist die Grindelallee dran. Das Elbe Wochenblatt beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wie lange dauert es noch an der Hoheluftchaussee?
Die Arbeiten sollen bis Ende dieser Woche (1. Juni) abgeschlossen sein.

Was passiert an der Grindelallee?
Ab Anfang Juni wird die Bushaltestelle Grindelhof umgebaut, zugleich werden Geh- und Radwege verändert. Vor den Häusern Grindelallee 100 bis 106 wird der Gehweg verbreitert und ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn angelegt. An den Ampeln bekommen die Busse der Linien 4 und 5 ein Vorfahrtssignal, so dass sie schneller vorankommen. Zwischen Martin-Luther-King-Platz und der Haltestelle Staatsbibliothek wird der Asphalt in mehreren Abschnitten komplett erneuert. Die Bushaltestellen werden auf Höhe Martin-Luther-King-Platz / Sedanstraße verlegt.

Was bedeutet das für den Verkehr?

Behinderungen und Stau. Während der gesamten Bauzeit (bis etwa Mitte Juli) wird es pro Richtung nur noch einen Fahrstreifen auf der Grindelallee geben. Die Einfahrt in den Grindelhof wird komplett gesperrt. Aus der Rentzelstraße ist nur Linksabbiegen möglich, der Rechtsabbieger wird gesperrt. Anfang Juli wird die Grindelallee stadtauswärts zwischen Edmund-Siemers-Allee und Rentzelstraße voraussichtlich zwei Tage voll gesperrt, auch die Rentzelstraße ist dann teilweise nicht befahrbar.

Detaillierte Infos: www.via-bus.de
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