Achtung, an der Henriettenstraße wird gesprengt!

Davon wird jetzt viel gebraucht: Der Bunker an der Henriettenstraße 3 wird Stück für Stück gesprengt.

Bunker muss weg: Zweimal am Tag rumst es kurz

Da gehen die Abrissexperten ja gleich zu Beginn in die Vollen: Der Bunker in der Henriettenstraße 3 in Eimsbüttel wird Stück für Stück gesprengt. Der Betonklotz wird abgerissen, um dort Wohnungen zu bauen.

Die Firma Ehlert & Söhne ist von einer Baustelle gleich zur nächsten gezogen: Bis Dezember beseitigten die Fachleute den widerspenstigen Bunker im Wiesingerweg 23a in Hoheluft, nun ist der Trumm an der Henriettenstraße dran.
Mitgebracht hat Ehlert & Söhne auch die Fachleute der Firma Reisch Sprengtechnik. Zweimal täglich zünden sie Sprengladungen – um 11.30 Uhr und gegen 16.30/17 Uhr.
Für die Anwohner und die umstehenden Häuser sollen die Sprengungen harmlos sein, beteuern die Experten in Schreiben an die Nachbarschaft. "Es kommt zu kurzzeitigen Erschütterungen, die für Menschen spürbar, aber völlig ungefährlich sind", so Firmenchef Eduard Reisch. Auch für die benachbarten Gebäude bestehe keine Gefahr. Anwohner werden dennoch gebeten, sich während der Sprengungen nicht im Freien aufzuhalten und die Fenster zu schließen – "reine Vorsichtsmaßnahmen", so der Fachmann. An den umliegenden Gebäuden werden die Erschütterungen mit speziellen Geräten gemessen.
Der Abriss soll schätzungsweise bis Ende Mai dauern.

Warnsignale:


Ein lang gezogener Ton: Sprengstelle und Straße sofort verlassen!
Zwei kurze Töne: Es wird gesprengt!
Drei kurze Töne: Entwarnung!
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