„Zu laut“: 19-Jähriger angeschossen

Vor der Haspa-Filiale an der Osterstraße/Ecke Heußweg angeschossen, weil er sich angeblich zu laut unterhalten hatte? Diese Sichtweise könnte der Grund dafür gewesen sein, dass ein 19-Jähriger am Sonntagmorgen gegen 5.15 Uhr durch einen Schuss in den Oberkörper verletzt wurde. Der Heranwachsende soll sich längere Zeit vor der Bankfiliale mit mindestens einem Begleiter unterhalten haben, als der Schuss fiel. Der Jugendliche wurde am Hals getroffen, Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.
Zahlreiche Polizisten übernahmen die Ermittlungen und bekamen schließlich von Anwohnern Hinweise auf einen 57-Jährigen. Kriminalbeamten nahmen den Mann in seiner Wohnung fest. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Luftgewehr, wurde sichergestellt. Der Eimsbütteler gestand, geschossen zu haben. Laut gut informierten Kreisen soll ihn die lautstarke Unterhaltung gestört haben. DA
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