Weltseniorentag: Hamburger Gesundheitssenatorin und Prominente gegen Armut und Einsamkeit

Wann? 30.09.2015 10:00 Uhr

Wo? UKE , Martinistraße 52, 20251 Hamburg DE
Hamburg: UKE | Mit dem Kreuzfahrtschiff auf hoher See oder einsam im Fernsehsessel? Welche Auswirkungen hat Altersarmut und was erwartet uns in der Zukunft? Nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes sind 16 Prozent der über 80-Jährigen einsam. Erschreckend: Allein in Hamburg bekommen 69 von 1.000 Senioren Grundsicherung.
Anlässlich des internationalen Weltseniorentags am 1. Oktober diskutieren Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, BUDNIKOWSKI-Geschäftsführer Cord Wöhlke, und Prof. Dr. med. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des UKE und andere Experten über Altersarmut und Einsamkeit in Hamburg.
Unter dem Motto „Armut und Einsamkeit im Alter – nein, danke!“ lädt die „Aktion Augen auf!“ der Hamburger AWO Stiftung am 30. September von 10 Uhr bis ca. 12 Uhr in die Räume des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ein.
Die „Aktion Augen auf!“ unter der Schirmherrschaft und des Ex-Tagesschau-Sprecher Wilhelm Wieben und dem Botschafter der Aktion des ehemaligen Bürgermeisters Dr. Henning Voscherau setzt sich seit fast fünf Jahren für ältere hilfsbedürftige Menschen in der Hansestadt ein. Mitarbeiter/innen sowie Ehrenamtliche suchen präventiv in den Stadtteilen Eimsbüttel, Lokstedt, Stellingen und seit 2014 auch in Steilshoop ältere Menschen auf, die einsam und von Armut bedroht sind. Oft ist es die mit dem Alter abnehmende Mobilität, gepaart mit Altersgebrechen, die dazu führt, dass Menschen vereinsamen. Ziel der „Aktion Augen auf“ ist es, die Lebensqualität im Alter zu verbessern und mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema zu erzeugen.
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