Stolperstein für Widerstandskämpfer

Für den Hamburger Reeder und Widerstandskämpfer Johann-Nilsen Jebsen wird am Sonnabend, 12. Juli, in der Hartungstraße 7a ein sogenannter „Stolperstein“ eingeweiht. Die Zeremonie beginnt um 11.30 Uhr. Johann-Nilsen Jebsen lebte bis zum Beginn seines Jura-Studiums in der Hartungstraße. Der junge Mann schloss sich als Mitarbeiter der deutschen Abwehr der Widerstandsgruppe um Hans von Dohnanyi an. Er half Verfolgten, über Lissabon vor dem NS-Regime zu fliehen, bis ihn die Gestapo im Sommer 1944 in Portugal kidnappte. Er wurde in Berlin gefoltert und später in das KZ Sachsenhausen deportiert. Es gelang jedoch nicht, aus ihm sein Wissen über die bevorstehende Landung der Alliierten in der Normandie zu erfahren. Johann-Nilsen Jebsen starb im Februar 1945. da
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