Förderung des Radverkehrs: Keine Einbahnstraße für die Nutzer

Radfahren soll in Hamburg attraktiver werden. Dafür werden die gesamten 1.500 km Radwegenetz auf den Prüfstand gestellt. Außerdem soll das Radfahren auf der Straße forciert werden, indem Radfahrstreifen auf die Fahrbahnen aufgetragen werden. In manchen Fällen nimmt dies nicht nachzuvollziehende Formen an, wie z. B. im Kreuzungsbereich Hallerstr./Beim Schlump/Grindelberg, wo die Radfahrspur in der Fahrbahnmitte geführt wird und die Autofahrer den Radfahrern beängstigend nahekommen. Doch soweit so gut! Wichtig ist jetzt für den Erfolg des Förderungskonzeptes, dass die Radfahrer begreifen lernen, dass sie Verkehrsteilnehmer sind, wie die Autofahrer, und die Verkehrsvorschriften auch für sie gelten. Die jüngsten Schwerpunbktkontrollen bewiesen, dass es da noch eines Umdenkens bedarf, weil immer noch zu viele Radfahrer meinen, dass sie einen Freifahrtschein im Verkehrsgeschehen haben.
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