Erinnern an NS-Opfer

Gedenkmonat in Eimsbüttel: Termine.

Von Carsten Vitt.
Bis Mitte Mai wird in Eimsbüttel und Umgebung mit vielen Veranstaltungen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Es gibt Vorträge, Rundgänge, Theater, Aktionen und Diskussionen. Hier die Übersicht für die kommenden Tage.
- Rundgang: Die Geschichte Eimsbüttels im Nationalsozialismus, Treffpunkt: Villa im Park, Else-Rauch-Platz, Sonnabend, 10. Mai, 11 Uhr.
- Tanz den Klotz, Fest am Kriegsklotz am Dammtorbahnhof, Sonnabend, 10. Mai, 13 bis 19.30 Uhr.
- Irena - ein Gespräch über das Überleben, Kottwitzkeller, Kottwitzstraße 10, Sonnabend, 10. Mai, 15 Uhr.
- Historischer Ortstermin: Werner Hassenpflug, Chefarisierer der Hamburger Reichsbahndirektion, Treffpunkt: U-Bahn Eppendorfer Baum, Sonntag, 11. Mai, 11 Uhr.
-  Das ist Esther, Theaterstück im Dr. Alberto-Jonas-Haus, Karolinenstraße 35, Montag, 12. Mai, 19 Uhr. Karten:
Tel 32 81 44 44.
- Witness-Theater: „Spielt nicht mit den Lehmanns Kindern“, Dr. Alberto-Jonas-Haus, Karolinenstraße 35, Dienstag, 13. Mai, 19 Uhr. Kosten: fünf Euro.
- Erinnerungsort Sophienterrasse: Was muss erhalten bleiben? Diskussion in der Staatlichen Jugendmusikschule, Mittelweg 42, Mittwoch, 14. Mai, 18.30 Uhr.
- Spuren der Steine: Vortrag zu Stolpersteinen, Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Sillemstraße 79, Mittwoch, 14. Mai, 19.30 Uhr.

Infos: www.gedenken-eimsbuettel.de
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