Auch Max Bahr ist insolvent

Nach der Pleite der Praktiker-Baumärkte Anfang Juli hat nun auch die Unternehmens-Tochter Max Bahr beim Amtsgericht Hamburg wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. In Stellingen müssen 80 Mitarbeiter um ihre Jobs bangen. Wie das Unternehmen mitteilte, habe sich vor dem Hintergrund der Pleite des Mutterkonzerns Praktiker ein Warenkreditversicherer zurückgezogen und unterstütze Lieferanten nicht mehr. „Wirtschaftlich geht es Max Bahr nicht schlecht, aber wenn keine Ware mehr reinfließt, können wir nicht mehr verkaufen“, sagt Unternehmens-Sprecherin Jessica Horn. Für die Kunden solle sich vorerst nichts ändern. Horn betont: „Die Läden bleiben ganz normal geöffnet und der Verkauf geht weiter.“ AS/ki
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