„Karneval der Tiere“ trifft Mackie Messer

Nach einer großen Tournee durch Europa, Afrika, Asien und Südamerika präsentierten die Musikerinnen von Salut Salon im Thalia Theater ihr neues Programm „Ein Karneval der Tiere und andere Phantasien“. Foto: T. Wingenfelder
Hamburg: Thalia Theater |

Die vier Musikerinnen von Salut Salon gastieren mit neuem
Programm im Thalia Theater – Karten zu gewinnen

Heinrich Sierke, Hamburg

Diese vier Musikerinnen verbinden klassische Werke virtuos mit Tango, Folk und Filmmusik – und versprühen viel Charme und Humor. Der
Name des Ensembles: Salut
Salon. Seit 13 Jahren sprengen die Künstlerinnen den Rahmen üblicher Klassikkonzerte, lassen die Puristen staunen, und die, die sonst nicht in klassische Konzerte gehen, auch. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für das Konzert am Donnerstag, 21. Juli, im Thalia Theater. Der Titel der neuesten Produktion: „Ein Karneval der Tiere und andere Phantasien“.
Die Hamburgerinnen Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige und Gesang), Sonja Lena Schmid (Cello) und Anne-Monika von Twardowski
(Klavier) spielen auch Teile von Camille Saint-Saëns' berühmtem „Karneval der Tiere“. Doch Salut Salon wären nicht Salut Salon, würden sie Saint-Saëns „zoologischen Phantasien“ nicht ihre eigenen, ganz „anderen Phantasien“ entgegensetzen.

Lust am Verwandeln
und neue Hörweisen


Saint-Saëns' Idee vom Karneval zieht sich als Lust an der Verwandlung durch den ganzen Abend. So unterliegen auch Mussorgskis „Kücklein in ihren Eierschalen“ der eigenwilligen wie überraschenden Arrangierfreude, für die die vier Ausnahmemusikerinnen bekannt sind. Neue Hörweisen bietet Salut Salon auch bei Billy Mays „Green Hornet“, Saint-Saëns' „Afrika“ oder Nikolai Rimski-Korsakows „Hummelflug“ und Johann Sebastian Bachs Schafen, die sicher weiden. John Williams „Weißer Hai“ trifft zudem auf Klaus Doldingers „Boot“ und Kurt Weills „Mackie Messer“.

Vom Schwanensee über die Moldau in die Peking Oper


Von Peter Tschaikowskis „Schwanensee“ führt die musikalische Reise an „Die Moldau“ von Friedrich Smetana, dann „An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauss entlang, über die „Jeux d`eau“ von Maurice Ravel und Béla Bartóks „Rumänischen Tanz“ direkt in die Peking-Oper.
Wer die Musikerinnen kostenlos live erleben möchte, sendet bis Montag, 13. Juni, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Salut Salon“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Salut Salon“, an post@wochenblatt-redaktion.de.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salut Salon
im Thalia Theater, Alstertor, vom 20. bis 24. Juli sowie vom 27. bis 31. Juli, jeweils um 20 Uhr, sonntags um 18 Uhr. Karten ab 23,55 Euro unter Tel. 01806 / 57 00 70 (20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz, maximal 60 Cent pro Anruf aus dem Mobilfunknetz).
Mehr Informationen unter
❱❱ www.salut-salon.com
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