Hand aufs Herz: Macht! Geld! Sexy?

Mai 2016 Chin Meyer Kabarettist (Model Release: No (c) Christian Schulz Mobil 01723917694
Hamburg: Alma Hoppes Lustspielhaus |

Kabarettist Chin Meyer hinterfragt die Gier nach Monetärem – Karten für Alma Hoppes Lustspielhaus zu gewinnen

Heinrich Sierke, Hamburg

„Kennen Sie Ihren Marktvorteil?“, möchte der Kabarettist Chin Meyer wissen. „Ist es Geld? Oder Macht? Oder sind Sie einfach nur sexy?“ Antworten könnte sein Programm „Macht! Geld! Sexy?“ geben. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Dienstag, 25. Oktober, in Alma Hoppes Lustspielhaus.
Chin Meyer betrachtet das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit uns macht. Dabei hinterfragt der Kapitalismusversteher des Kabaretts die allgegenwärtige Gier nach immer mehr Geld und das in alle Lebensbereiche ausufernde Streben nach Sexy-Selbstbestätigungs-Wohlfühl-Konsum.
Im unterhaltsamen Kampf der Wertschöpfungsszenarien unterstützen ihn neue und bekannte Experten-Figuren, die – wie der erfrischend mies gelaunte Steuerfahnder Sigmund von Treiber – ihre ganz eigene, knallharte Sicht auf die Dinge beisteuern.
Chin Meyer ist Satiriker und kabarettistischer Finanzexperte. Mit intelligentem Witz und sprühendem Humor bohrt er tiefe Wunden in so manches aufgeblähte Finanzsystem und lässt auf unterhaltsame Weise auch gleich einige politische Kartenhäuser einstürzen. Millionenfach gekli-ckt wurde beispielsweise auf YouTube seine bei „Markus Lanz“ gegebene Erklärung der Finanzkrise anhand von „Fuselanleihen".
Auch der Kritk gefällt Meyers Mix aus Analyse und Humor. „Ein vergnüglicher, aber nicht nur monetärer Rundumschlag – der Mann ist Spitze!“, schreibt zum Beispiel die Berliner Morgenpost.
Wer sich kostenlos von den Qualitäten des Kabarettisten überzeugen möchte, sendet bis Montag, 17. Oktober, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Chin Meyer“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Chin Meyer“, an post@wochenblatt-redaktion.de – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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