„Faust“ sorgt für Furore

Faust (Sebastian Rudolph; l.) versucht, unterstützt von Mephisto (Philipp Hochmair), Gretchens (Patrycia Ziolkowska) Gunst für sich gewinnen. Copyright: Krafft Angerer
Hamburg: Thalia Theater |

Freikarten für Nicolas Stemanns preisgekrönte Goethe-Aufführung am Thalia Theater

René Dan, Hamburg
Dieser Faust sorgt für Furore. Johann Wolfgang von Goethes Tragödie hat in Nicolas Stemanns Regie Publikum und Kritik gleichermaßen begeistert. Besucher dankten es der Inszenierung mit Ovationen, Rezensenten mit der Wahl von „Faust I+II“ zum Stück des Jahres 2012. Jeder kann sich mit etwas Glück kostenlos ein Bild davon machen, welche Wirkung die Koproduktion des Thalia Theaters mit den Salzburger Festspielen hat: Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für „Faust I“ am Sonntag, 5. Mai, um 19 Uhr im Thalia Theater.
Wahrlich ungewöhnlich ist diese Inszenierung, die zum renommierten Berliner Theatertreffen 2012 eingeladen wurde und dort den 3sat-Preis gewann. So wechseln die Schauspieler immer wieder die Rollen, allen voran die Mimen des Faust und des Mephisto. Allerdings spielt Sebastian Rudolph insbesondere Faust und Philipp Hochmair sein „anderes Ich“, Mephisto. „Zwei Seelen wohnen, ach!, in meiner Brust, die eine will sich von der andern trennen“, klagt Faust denn auch.
Innerlich zerrissen auch sein Verhältnis zu Margarethe (Patrycia Ziolkowska): Hingezogen fühlt er sich zum schönen Gretchen, und durch den teuflischen Pakt mit Mephisto kann er zu allerlei finstren Mitteln greifen, um Gretchens Gunst zu erringen.
Wer die „Verwandlungskünstler“ („Die Welt“) kos-tenlos sehen will, sendet bis Sonntag, 28. April, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Faust“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per Mail mit dem Betreff
„Gewinne: Faust“, an post@wochenblatt-redaktion.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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