Wasserball/Poseidon Hamburg feiert Tag der deutschen Einheit in Brandenburg mit 16:7 im DSV-Pokal

Dennis Bormann traf viermal in Brandenburg.
Brandenburg: Marienbad | Die 2. Liga Nord hat noch gar nicht angefangen, dafür haben die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) wie entfesselt im DSV-Pokal losgelegt. Am Tag der deutschen Einheit versenkten die Poseidonen Zweitligakonkurrent SGW Brandenburg mit 16:7 (6:3, 2:3, 4:1, 4:0) in deren heimischen Marienbad in der ersten Runde des nationalen Pokals.

Es war die gelungene Revanche für die 12:11-Niederlage an selber Stelle vor drei Monaten beim Bundesligaaufstiegsturnier. Beide Teams verpassten vor drei Monaten im Marienbad den Aufstieg in die Bundesliga. Den Hebel auf Sieg legten die ersatzgeschwächten Hamburger bereits im ersten Viertel um. Unbeeindruckt von der dreimaligen Führung der Hausherren glichen Alexander Weik und zweimal Philipp Barenberg aus. Routinier Guy Adriano Rossini warf den SVP in der sechsten Spielminute erstmals in Front. Treffer Nummer zwei und drei von Mannschaftskapitän Alexander Weik folgten und mit einer 6:3-Führung ging es in die erste Pause. Brandenburg fand kein Mittel gegen die Torflut der Hamburger, insbesondere neben Weik sorgten die beiden weiteren vierfachen Torschützen Philipp Barenberg und Dennis Bormann für den beruhigenden Vorsprung. Mit dem Seitenwechsel wurde der Ostmeister ungefährlich, lediglich ein Treffer konnte das Team von der Havel bei SVP-Keeper Michael Schnese landen. „Die Mannschaft war eine Einheit, jeder hat für den anderen gekämpft und alle haben enorm viel Spaß am Wasserball gehabt. Das war die Formel“, zog Interimscoach Florian Lemke (25 Jahre) bei seinem ersten Spiel am Beckenrand stolz Bilanz.

Gespielt wird die zweite Runde im nationalen Pokal bereits in zwei Wochen am Sonnabend, 17. Oktober. Die Auslosung erfolgt am Sonntagmorgen in Chemnitz am Rande der deutschen Meisterschaft der weiblichen U17-Jugend.

Das Poseidon-Team: Philipp Barenberg (4 Treffer), Alexander Weik (4), Dennis Bormann (4), Guy Adriano Rossini (2), Niklas Schmidt (1), Timo Wachtel (1), Morten Ahme, Michael Schnese (Torhüter), Hannes Helm (Torhüter).
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