Wasserball: Erster Neuzugang für Bundesliga-Aufsteiger SV Poseidon Hamburg

Der SV Poseidon verkündet nach dem Aufstieg in die Wasserball-Bundesliga den ersten Transfer für die kommende Saison. Vom Ligakonkurrenten SVV Plauen wechselt Ábel Müller (22) zu den Poseidonen. Der aus Ungarn stammende Torwart lernte das Wasserballspiel beim ungarischen Hauptstadtverein Vasutas Budapest (siebenmaliger ungarischer Meister von 1966 bis 1999) und spielte später beim Nachbarverein KSI Budapest. Seit 2014 steht er in der Deutschen Wasserball-Liga zwischen den Pfosten. Erst beim SC Neustadt/Wein

SV Poseidon verpflichtet Ábel Müller als neuen Torwart


Hamburg. Der SV Poseidon verkündet nach dem Aufstieg in die Wasserball-Bundesliga den ersten Transfer für die kommende Saison. Vom Ligakonkurrenten SVV Plauen wechselt Ábel Müller (22) zu den Poseidonen. Der aus Ungarn stammende Torwart lernte das Wasserballspiel beim ungarischen Hauptstadtverein Vasutas Budapest (siebenmaliger ungarischer Meister von 1966 bis 1999) und spielte später beim Nachbarverein KSI Budapest. Seit 2014 steht er in der Deutschen Wasserball-Liga zwischen den Pfosten. Erst beim SC Neustadt/Weinstraße, dann in Sachsen beim SVV Plauen.

Poseidon-Trainer Florian Lemke (26) freut sich über die Verstärkung: „Ábel wird in den Zweikampf ums Tor mit Stammkeeper Hannes Helm (27) einsteigen, er ist sehr gut!“ Sein zukünftiger Trainer kennt Ábel Müller bereits länger. Der Neu-Poseidone freut sich schon auf die kommende Saison: „Hamburg ist perfekt für mich, ich kann Leistungssport und berufliche Karriere verbinden“. Der 1,91-Meter große Keeper baut im Hamburger Hafen eine Filiale eines Logistikunternehmens mit auf und arbeitet dort im Einkauf. Auch beim Bundesliga-Aufsteiger will Müller seinen Teil zu einer erfolgreichen Erstligasaison beitragen.
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