SVE: Ausgezeichnetes Projekt

Alexander Otto (r.), Sportsenator Michael Neumann (2.v.r.) und Schirmherr Michael Stich (l.) freuten sich mit den Preisträgern, dabei strahlten die SVE-Trainer Martin Wild (3.v.r.) und Steffi Surmann (4.v.r.) im Rathaus ganz besonders. (Foto: Alexander Otto Sportstiftung)

Inklusionssportler freuen sich über den Werner-Otto-Preis

Martin Wild strahlte und nahm das Lob für sein Engagement dankend ab. Der Inklusionssporttrainer des SVE Hamburg hatte genau wie seine SVE-Kollegin Steffi Surmann allen Grund zur Freude. Anfang Februar wurde ihr inklusives Handballprojekt „Freiwurf Hamburg", das einer Initiative der Vereine AMTV Hamburg, FC St. Pauli, Elmshorner HT und SVE entsprang, von der Alexander-Otto-Sportstiftung mit dem Werner-Otto-Preis ausgezeichnet. Mit ihrer vereinsübergreifenden Arbeit ist die Initiative seit 2010 Vorreiter bei der Inklusion im Handballsport und zugleich in mehreren Hamburger Stadtteilen präsent. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro verbunden.
Eine Fachjury, der u.a. die Hamburger Paralympionikinnen Edina Müller und Dorothee Vieth angehörten, kürte die Gewinner unter 27 eingereichten Projekten. Preiswürdig waren Projekte im Bereich des Hamburger Behindertensports, die zur Inklusion und Förderung behinderter Menschen im Sport beitragen. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Senatsempfangs im Beisein von Sportsenator Michael Neumann, Alexander Otto sowie 150 Gästen aus Hamburgs Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien im Hamburger Rathaus statt.
Michael Neumann, Hamburgs Sportsenator, sagte: „Die jährliche Verleihung des Werner-Otto-Preises an Projekte im Hamburger Behindertensport ist eine besondere Auszeichnung und Wertschätzung der Initiative der Hamburger Vereine und Organisationen, die sich im Sport für Menschen mit und ohne Behinderung engagieren. Es freut mich sehr, dass es so viele tolle Sportprojekte in unserer Stadt gibt und das Thema Inklusion durch das Engagement im Sport so immer weiter in die Gesellschaft getragen, erfahrbar gemacht und gelebt wird." Er selbst hatte auf Einladung des SVE auch schon an einer Trainingseinheit mit den Handballern von „Freiwurf Hamburg" begeistert teilgenommen.
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