Poseidons Jugendwasserballer fahren nach Berlin

Selin Karakus freut sich auf Berlin. Sie ist das einzige Mädchen im U13-Team des SV Poseidon und trotz ihrer erst zehn Jahre eine der wichtigsten Spielerin der Hamburger.

So eine Einladung bekommen Jugendspieler nicht alle Tage. Die U13-Nachwuchswasserballer des SV Poseidon Hamburg fahren am Wochenende zum deutschen Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 nach Berlin und haben dort Gelegenheit, auf die Bundesligaspieler zu treffen und mit den großen Vorbildern des Champions League-Teilnehmers zu sprechen.

Einladung vom Rekordmeister Spandau 04


Möglich gemacht hat dies die Freundschaft des Poseidonen Finn Bornmann zum Spandauer Bob Hunold. Beide 13-Jährige kennen sich über ihre Familien seit Jahren und beide spielen sie Wasserball. Statt im Wilhelmsburger Inselparkbad werden die SVP-Spieler am Wochenende gemeinsam mit Spandau 04 im Berliner Olympiapark trainieren, wo sich auch große Namen angesagt haben: Die Nationalspieler Maurice Jüngling und Christian Schlanstedt werden im Spandauer Vereinshallenbad dem Nachwuchs Tipps und Tricks geben, wie auch der Nachwuchs des Hamburger Zweitligisten den Weg nach oben schaffen kann. Neben den gemeinsamen Trainingsstunden besuchen die Poseidonen am Sonnabend das Bundesligaspiel der Spandauer gegen die süddeutschen Esslinger aus dem Raum Stuttgart. Übernachtet wird an historischer Stätte auf dem Olympiagelände im Spandauer Vereinsheim, so ist der Weg zur Besichtigung des Berliner Olympiastadions nicht weit. Neben den gemeinsamen Trainingsstunden zeigen die Spandauer Nachwuchsspieler bei einer Stadtrundfahrt den Hanseaten ihre Bundeshauptstadt.
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