Höhenflug der SVE Fußballer

Christoph Heinrichs vom SVE Hamburg (Foto: Genat/PR)

Der Ligafußball geht euphorisch in die Winterpause. Christoph Heinrichs (Foto) und seine Ligakollegen überwintern allesamt auf Toppositionen - gleiches gilt auch für die Mannschaft der Alten Herren.

Man muss lange in den Geschichtsbüchern des SVE blättern, um eine solche Tabellenlage der Fußballer direkt vor einer Winterpause zu finden, wenn es sie überhaupt einmal gab. Der kurze und imposante Überblick: Die Erste von Trainer Jogi Meyer rangiert in der Bezirksliga West auf Platz eins, die Zweite mit ihren Trainern Christian Pletz und Senol Düzgün geht als Tabellenzweiter der Kreisliga 7 ins Neue Jahr, die Dritte will die Verfolgung der Kreisklasse-5-Spitzenteams 2014 als selbstbewusster Tabellendritter angehen - und die Alten Herren dürfen sich auf eine spannende Verfolgung einstellen, da sie als Primus den Jahreswechsel erleben.
Gründe für den Höhenflug der Fußballer des SVE gibt es viele. Das System, das der 2012 verstorbene Ligacoach Callu Schroth mit auf den Weg brachte, trägt mittlerweile erkennbare Früchte. Fußballer und Hauptvereins arbeiten enger verzahnt zusammen, die Ligateams untereinander prägen ein konstruktives und sinnvolles Miteinander, zudem gibt es neue und zukunftsweisende Verknüpfungen mit der Fußball-Jugendabteilung.
„Wir sind sehr froh, dass unsere lange und beharrliche Arbeit erste Ergebnisse bringt", sagt Ligamanager Raimund Hiebel, der das Lob für die Erfolge seiner Akteure gerne weiterreicht an diejenigen, die den Alltag des „neuen" SVE-Fußballs prägen und vorleben: von ehrenamtlichen Unterstützern wie Werner Behn oder Heinz Lebselder über treue Helfer und Funktionäre wie Dieter Eckhardt, Rolf Schütt, Ute und Jürgen Kwidzinski oder auch umtriebige Betreuer wie Tobias Pohl. „Wir wissen, was wir an allen von ihnen haben, das gilt natürlich insbesondere auch für treue Förderer, Gönner und Sponsoren", sagt Hiebel und meint damit unter anderen so „treue Seelen" wie Egon Sievers oder auch Rolf Warner.
Als es mit dem SVE-Ligafußball vor sechs Jahren alles andere als rosig bestellt war, sorgte eine Hand voll Engagierter für den schwierigen, arbeitsintensiven und vor allem nachhaltigen Umbruch. „Diese Philosophie haben wir alle verinnerlicht und uns bei der Suche nach neuen Leuten immer an der charakterlichen Eignung orientiert", sagt Hiebel. Daran soll sich auch 2014 nichts ändern.
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BU: Christoph Heinrichs aus der Ligamannschaft des SVE gehörte zu den festen Stützen seines Teams in der Bezirksliga West. Foto: Genat/PR
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