So geht Vielfalt

Beeindruckende Maske: Die „Ghost Dancers“ aus dem Jahrgang sieben zeigten ihre Interpretation von „Hier und Dort“. Foto: Herbert Flick

Kultureller Abend der Stadtteilschule Eidelstedt beleuchtete
das „Hier und Dort“ ganz neu

EIDELSTEDT. Da soll nochmal jemand sagen, Kultur sei langweilig: Der Popchor der Jahrgänge fünf bis sieben fragte sich „Bist du real?“, die Schüler des Musikprofils des Jahrgangs zwölf gaben „Treat you better“ von Shawn Mendes, der Oberstufenkurs steuerte Naturwissenschaftliches bei – beim kulturellen Abend der Stadtteilschule Eidelstedt zeigen die Schüler, wie vielfältig das Motto „Hier und Dort“ künstlerisch umgesetzt werden kann.
So kam ein abwechslungsreiches Programm für Schüler, Eltern und Lehrer heraus, mit anspruchsvollen Tanz-Choreografien, Salsa-Einlagen, Solo-Entertainer Daniel aus der Zehnten am Klavier, viel Musik, Kurzfilmen und architektonischen Visionen des Kunstprofils des Jahrgangs 13. Nur einer von mehreren Höhepunkten des von Sybille Scholz organisierten Abends: Ein Solo von Melisa Dogan aus dem Jahrgang 13: Bei ihrer Interpretation von „Listen“ von Beyonce stellte sich bei vielen Zuhörern ein „Gänsehautgefühl“ ein. PÖP
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