Neue Küche für das Bürgerhaus

Scheckübergabe auf dem Gelände des künftigen Bürgerhauses Bornheide in Osdorf: Gert Upadek (l.), stellvertretender Vorsitzender der Finanzkommission des Hamburger Spendenparlaments, übergibt den Scheck über 40.000 Euro für die neue Küche im Bürgerhaus an Andrea Makies, betriebswirtschaftliche Geschäftsführerin des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein. Roland Schielke, Stadtteilbüro Osdorfer Born, freut sich mit. (Foto: pr)

Spendenparlament gibt 40.000 Euro für die Gastronomieküche

Karin Istel, Odsorfer Born - Die neue Küche im Bürgerhaus Bornheide ist gesichert: 40.000 Euro übergab das Hamburger Spendenparlament an das Diakonische Werk Hamburg-West/ Südholstein. Zukünftig werden hier Ehrenamtliche wochentags günstige Mittagessen kochen. Wie geht es mit den Bauarbeiten im neuen Bürgerhaus voran? Und wann wird das neue Stadtteilhaus eröffnet?
„Die Terminfindung zur Eröffnungsfeier läuft derzeit“, sagt Kerstin Godenschwege vom Bezirksamt Altona. Wahrscheinlich wird das Haus nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit im September seiner Bestimmung übergeben. Träger des Bürgerhauses ist der evangelische Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein.
Das Bürgerhaus ist ein Ensemble aus einem Haupthaus und fünf Pavillons auf einem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück. Rund 5,5 Millionen Euro wurden in die Sanierung der Gebäude und das Aufhübschen der Außenanlage gesteckt. Die Stadt übernahm den Löwenanteil von 5,25 Millionen Euro. Die fehlenden 250.000 Euro kamen von der lokalen Wohnungswirtschaft und von der Alsterdorfer Assistenz West.
Mit 160.000
Euro schlägt die Ausstattung des 3.700 Quadratmeter großen Haupthauses mit Küche, Festsaal, Bewegungsraum und zwei Seminarräumen zu Buche. Die Stadt gibt 55.000 Euro, der Hauptanteil kommt aus Spenden. Wie bei der Bürgerküche. „Das Konzept, das die Speiseausgabe, die Tafel und einen günstigen Mittagstisch zusammenbringen wird, hat uns überzeugt“, sagte Gert Upadek vom Spendenparlament bei der Übergabe des Schecks für die neue Gastronomieküche.
Zahlreiche Institutionen im Stadtteil wie beispielsweise die Volkshochschule, der örtliche Sportverein, die Stadtteildiakonie und die Diakonie des Kirchenkreises, die Borner Runde und das Stadtteilbüro Osdorfer Born sitzen schon auf
„gepackten Koffern“. Sie hoffen, noch in diesem Monat ihre neuen Räume im Haupthaus des Bürgerhauses beziehen zu können.
Verliert das Einkaufszentrum Born Center damit nicht an Attraktivität? „Die Befürchtung besteht unsererseits nicht“, so Godenschwege.
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