Impulse für ein schöneres Eidelstedt - wird was daraus?

Zukunftswerkstatt: Einhellig fordern Bürger Verbesserungen am Busbahnhof

Die Eidelstedter wollen ein schöneres und attraktiveres Stadtteilzentrum, der Busbahnhof sollte schleunigst verbessert werden – das sind zentrale Ergebnisse der Planungswerkstatt zur Zukunft Eidelstedts. Das Elbe Wochenblatt beantwortet die wichtigsten Fragen.

Worum ging es?
Eidelstedts Zenturm soll aufgewertet werden – von den Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu Aufenthaltsflächen, Grünflächen und sozialen Einrichtungen. Seit dem Frühjahr gab es mehrere Diskussionsrunden, Arbeitstreffen und öffentliche Veranstaltungen. Vorige Woche war die Abschlussveranstaltung im Gymnasium Dörpsweg.

Was soll sich in Eidelstedt verändern?
Die Eidelstedter stört der schäbige Busbahnhof, er soll umgestaltet werden – diese Forderung erhielt am meisten Zuspruch. „Zweitens werden mehr Aktivitäten im Zentrum gewünscht“, so Mone Böcker vom Planungsbüro Raum + Prozess. Platz drei: Viele Bürger wünschen sich, dass die „störenden Begrenzungsmauern am Markplatz beseitigt“ werden sollen. Weitere Begehren der Bürger: Der Bereich Lohkampstraße/ Ekenknick soll zum „Shared Space“ barrierefrei umgebaut werden, in dem alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind. Zudem wird gefordert, die AKN zur S-Bahn auszubauen.

Wie sollen die Wünsche der Bürger umgesetzt werden?
Jetzt ist die Politik am Zug. „Wir werden diesem Prozess Taten folgen lassen – darauf können Sie sich verlassen“, erklärte zumindest Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke. Zuständig ist der Eimsbütteler Stadtplanungsausschuss, dem die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses „unkommentiert und unzensiert“ zukommen sollen, so Kay Gätgens, Leiter der Stadtplanungsabteilung.
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