Der Michel aus Sand

Michel-Hauptpastor Alexander Röder besuchte „seine“ Kirche in Miniaturform und gratulierte Centermanager Lorenz Körbelin. (Foto: pr)

Im Eidelstedt Center wird Hamburgs Wahrzeichen nachgebaut

- von Jasmin Bannan, Eidelstedt - In Eidelstedt wird gebaut – das ist kaum zu übersehen. Neu ist, dass jetzt auch im Eidelstedt Center gebaut wird: Eine drei Meter hohe Sandskulptur des Hamburger Michel ist in diesen Tagen der Hingucker. Am vergangenen Sonnabend besuchte Hauptpastor Alexander Röder seinen „Mini-Michel“ an der Alten Elbgaustraße 1 und war begeistert.
„Ich habe schon viele Modelle und Darstellungen von der Hamburger St. Michaelis Kirche gesehen, aber das ist wirklich etwas ganz Besonderes.“ Lorenz Körbelin, der neue Centermanager, ist ebenfalls begeistert und freute sich über das große Interesse der Besucher und den Besuch des sympathischen Pastors, der gleich mit Eidelstedtern ins Gespräch kam.
Die beiden internationalen Künstlerinnen Anique aus Holland, die einen Weltrekord über die höchste Sandskulptur hält, und Isabelle aus Belgien bauen noch bis zum heutigen Mittwoch am Sand-Michel weiter. Im Anschluss kann die Skulptur des Hamburger Wahrzeichens, die übrigens aus acht Tonnen Sand besteht, noch bis Sonnabend, 29. Juni, im Eidelstedt Center bewundert werden.
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