Weihnachten 1914

Stille Nacht, heilige Nacht: Viele Soldaten fanden Schnaps auf dem Gabentisch. Vielleicht half dieser den Männern, die Grauen des Krieges für einen Moment zu vergessen. Foto: pr

Das Freilichtmuseum Kiekeberg zeigt bis zum 1. Februar
eine Ausstellung über Weihnachten im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg, Heiligabend 1914. An einigen Teilen der Front herrschte für ein paar Stunden Frieden. Die jungen Soldaten aus Frankreich, England und Deutschland sangen statt dessen zwischen den eisigen Mienenfeldern und Schützengräben Weihnachtslieder. Das Freilichtmuseum Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, zeigt noch bis Sonntag, 1. Februar, die Ausstellung „Weihnachten im Ersten Weltkrieg“. Anlässlich des Ausbruchs dieses grausamen Krieges vor 100 Jahren dokumentiert die Schau, wie das Fest in der Zeit von 1914 bis 1918 gefeiert wurde.
Sie zeigt anhand von Postkarten, Fotografien und Weihnachtsdekorationen aus dieser Zeit, wie Soldaten im Schützengraben und die Zivilbevölkerung gefeiert haben.
Erwachse zahlen neun Euro Eintritt für die Weihnachtsausstellung, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen sich die Exponate umsonst an-schauen.
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