Pritschen im S-Bahnhof

Volleyball-Bilder an den Treppen zu den Bahngleisen, das freut die acht VTH-Spielerinnen Lisanne Meiss, Nina Braack, Juliane Köhler, Lene Stegelmann, Anna Jungjohann, Julia Schneidler, Saskia Radzuweit und Stina-Marie Schimmler (v. l.). Foto: ww

S-Bahnstation Neugraben: Entlang der Treppen kleben bunte Volleyballmotive an an den Glaswänden

Wittenburg/ Istel, Neugraben
Im sportlichen Look zeigt sich seit neustem die S-Bahnstation Neugraben: An den Glaswänden neben den Treppen  sind Szenen aus dem Volleyballsport abgebildet. Der Grund: Für ein weiteres Jahr verlängert die S-Bahn Hamburg ihre Partnerschaft mit den VTH-Sportlerinnen vom Volleyball-Team-Hamburg.
Zu den Zweitliga-Volleyball-Spielen in der CU-Arena im BGZ, Bildungs- und Gemeinschaftszentrum, Am Johannisland 2, kommen viele Fans mit der Bahn – und die sollen gebührend empfangen und in Sportlaune gebracht werden.
Auch von den 14 Spielerinnen des Volleyball-Teams-Hamburg (VTH) kommen zehn regelmäßig mit der S-Bahn zu ihren Spielen. Stina-Marie Schimmler: „Das ist eine sehr gute Idee, denn Süderelbe ist ein sportlicher Stadtteil und so wird mehr darauf aufmerksam gemacht“, sagt die Außen- und Diagonalspielerin. Ihre Team-Kollegin und Außenangreiferin Juliane Köhler ergänzt: „Mich freut, dass die S-Bahn Neugraben dem Volleyballsport gewidmet wird, und unser Verein in direkter Nähe zum Bahnhof bietet besten Volleyballsport für jedermann zum Ansehen. Besonders würde uns freuen, wenn wir dadurch auch Nachwuchs generieren können.“
VTH-Präsident Volker Stuhrmann lobt: „Die S-Bahn Hamburg investiert in den schnell wachsenden Standort Neugraben und zeigt die Verbundenheit zu uns durch die Gestaltung dieser Station.“
Die bunten Glasscheiben haben noch einen anderen Vorteil: Sie sind für Graffiti-Sprayer weniger attraktiv. Christoph Dross, Sprecher der S-Bahn Hamburg: „Als starker Partner des Hamburger Sports fördert die S-Bahn Hamburg verschiedene Sportarten und unterstützt Vereine entlang der S-Bahn-Strecken.“
Und wie viel Geld investiert die Bahn?  „Aufwandsangaben zu solchen Sponsoringaktivitäten machen wir grundsätzlich nicht“, sagt der S-Bahn-Sprecher.
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