Neujahrsschießen in Hausbruch

Jens Ebeling (l.) vom SV Eckel hatte allen Grund zum Strahlen. Für seinen sensationellen Gesamtteiler 32,2 wurde er mit einem Preisgeld von 1.000 Euro belohnt, außerdem überreichte ihm Jürgen Müller, Anzeigenchef vom Elbe Wochenblatt, den Wochenblatt-Wanderpokal, der jetzt einen dauerhaften Ehrenplatz im Schützenheim Eckel bekommen soll. Foto: pr

SV Eckel darf jetzt den Elbe Wochenblatt-Wanderpokal behalten

Was für eine Spannung! Im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch am Ehestorfer Heuweg wurde im Rahmen des 35. Neujahrsschießens wieder eifrig um Preise und Pokale gerungen. 74 Pokalmannschaften und rund 220 Preisschützen aus Stadt Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen kämpften um eine gute Platzierung.
„Bei allem Ehrgeiz blieben die Schützen aber in allen Wettkämpfen sportlich fair“, lobte Manfred Achner, Sprecher vom Schützenverein Hausbruch, die Teilnehmer nach der mehrtägigen Veranstaltung. Den weitesten Weg hatten die Damen und Herren vom Schützenverein Großenbrode, die extra für das Neujahrsschießen von der Ostseeküste angereist waren.
Besonders die Teilnehmer des Schützenvereins Eckel hatten diesmal jede Menge Gründe zum Strahlen: Jens Ebeling belegte mit dem sensationellen Gesamtteiler 32,2 den ersten Platz beim Preisschießen und wurde für dieses gute Ergebnis mit einer Siegprämie in Höhe von 1.000 Euro und einer Torte belohnt. Aber auch seine Schützenschwestern und -brüder bewiesen eine ruhige Hand und wurden mit dem Wanderpokal Sportzentrum ausgezeichnet; sie holten sich zum dritten Mal in Folge den Elbe-Wochenblatt-Wanderpokal, der jetzt in ihren Besitz übergeht und einen Ehrenplatz im Schützenheim Eckel bekommen soll.
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