Nähen, Stricken und Klöppeln wie früher

Wie funktioniert eigentlich ein Webstuhl: Eine Expertin stellt die alte Technik auf dem Handarbeitstag im Freilichtmuseum Kiekeberg vor. Foto: pr

Auf dem Handarbeitstag im Freilichtmuseum Kiekeberg werden alte Techniken vorgestellt.

Von Karin Istel. Im Freilichtmuseum Kiekeberg, am Kiekeberg 1, dreht sich am Sonntag, 2. November, von 10 bis 18 Uhr alles ums Nähen, Stricken und Klöppeln. Am Handarbeitstag können die kleinen und großen Besucher sich auch selbst kreativ betätigen und die verschiedenen Techniken ausprobieren.
Fast in Vergessenheit geratene Handarbeitstechniken werden wieder lebendig. Verschiedene Experten zeigen welche Geräte zum Beispiel fürs Klöppeln oder Flachsen benutzt werden und führen vor, wie ein Webstuhl funktioniert. Auf dem Woll- und Stoffmarkt bieten Händler ein ausgewähltes Sortiment an traditionell hergestellter Wolle, Stoffen und Handarbeitswaren an. Darüber hinaus wird eine Beratung zum Stopfen, Nähen, Sticken und Stricken angeboten. Außerdem stehen spannende Mitmach-Aktionen wie Filzen, Spinnen, Färben mit Indigo und das Herstellen von Kordeln auf dem Programm.
Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1904 erklären außerdem, welche Textilien vor über 100 Jahren zum Leben gehörten, was die Menschen bei der Arbeit trugen und in welcher Form Handarbeit zum damaligen Alltag gehörte.
Erwachsene zahlen für diesen Spaß neun Euro, Kinder haben freien Eintritt.
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