Mit den Wölfen heulen

Wenn Wölfe den Mond anheulen, wird jedem Menschen klar, warum diese Tiere unheimlich wirken. Foto: pr

Wildpark Schwarze Berge veranstaltet Nacht des Wolfes

Von Sabine Langner. Er ist das böse Tier im Märchen. Das Wesen, das bei Vollmond im besten Fall nur heult, im schlechtesten zum Werwolf mutiert. Aber warum fürchten die Menschen den Wolf, lieben aber gleichzeitig ihre Hunde? Wieviele Eigenschaften des Wolfes finden sich heute noch im Hund? Warum kommt der Wolf im Märchen so schlecht weg? Warum ranken sich so viele Mythen und Sagen um das Tier?
Fragen wie diese stehen am Sonnabend, 22. März, von 14 bis 21 Uhr im Wildpark Schwarze Berge im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Nacht des Wolfes“ gibt es hier an diesem Tag jede Menge Informationen. Mit dabei sind Mitglieder des Freundeskreises freilebender Wölfe, des Internationalen Tierschutz-Fonds (IFWA), des NABU, der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe sowie einige andere Experten. Es werden Vorträge gehalten, Märchen erzählt und Laternen gebastelt, mit denen bei Anbruch der Dunkelheit der Weg zu den Wölfen erleuchtet werden soll. Besucher können sich von ausgebildeten Blindenhunden durch einen Parcours führen lassen. Zudem zeigen Jagd- und Rettungshunde der Polizei ihr Können.
Der Eintritt kostet für Erwachse neun Euro, Kinder zwischen drei und 14 Jahren zahlen sieben Euro.
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